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Klimawandel: Im Augsburger Rathaus ist mehr Tempo nötig

Kommentar Von Eva Maria Knab
20.09.2020

Plus Augsburg hat sich beim Klimaschutz ambitionierte Ziel gesteckt. Die Umsetzung kommt aber zu langsam voran. Deshalb ist der Protest am Rathaus berechtigt.

Ist mir doch egal. Ja, auf diesem Standpunkt kann man beim Klimawandel stehen - etwa, wenn man älter ist und keine Kinder hat. Die wirklich existenziellen Folgen werden die Menschen in Augsburg wohl erst in etwa 30 Jahren zu spüren bekommen. Glaubt man den Experten, wird es die heute jungen Augsburger voll treffen. Somit ist es legitim, wenn die Schüler und Studenten aus dem Klimacamp vor dem Rathaus hartnäckig ein schnelleres Handeln der Politik einfordern - auch wenn der Protest teils übertreibt und einige Leute nervt. Protest ist immer unbequem, aber in diesem Fall berechtigt.

In Augsburg muss es politisch nicht nur darum gehen, den Ausstoß von CO2 weiter zu senken. In diese Richtung gibt es inzwischen erste gute Ergebnisse. Die lokalen Möglichkeiten, weltweit Treibhausgase zu verringern, sind aber sehr begrenzt. Wichtig und richtig ist deshalb, dass die Stadt parallel eine Anpassungsstrategie an den Klimawandel entwickelt. Man kann einiges tun, um mit den Folgen von zunehmender Hitze, Dürre, Sturm oder Starkregen vor Ort besser zurechtzukommen.

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Die Diskussion ist geschlossen.

22.09.2020

Jetzt beim langwierigen Prozess des CO2-neutralen Gebäudebestandes beginnen - auch Kommunen können handeln!

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kfw-40-auflage-fuer-neubauten-tuebingen-schreibt-energetisches-bauen-vor.2e418539-b549-4b3b-ad4b-58e6014f238f.html

>> Mehr Klimaschutz hat sich Tübingen vorgenommen und den Energie-Effizienz-Standard KfW 40 für Neubauten beschlossen. Ein Blick ins Land zeigt, dass andere Kommunen nachziehen wollen und Heidelberg mit seinen Passivhäusern bereits vorbildlich ist. <<

Weite Teile der jungen Aktivisten sind bei diesem Thema auffallend zurückhaltend - man ahnt schon, das trifft einen selbst - während munter aus dem Kern der Großstadt Maßnahmen gegen den Autoverkehr gefordert werden.

21.09.2020

Vielen Dank dafür, dass Ihre Zeitung wieder auf die Sachebene zurückkehrt. Der aus meiner Sicht ziemlich kleinbürgerliche Kommentar am Samstag "wir lassen uns nichts vorschreiben, es geht niemand etwas an, wenn sich jemand ein Verbrenner-Auto kauft", hat in meinem Umfeld einige Leute sehr betroffen gemacht.

22.09.2020

Es ist vielen in Job, Familie und Ehrenamt engagierten Menschen eigentlich egal, wie betroffen Ihre grüne Filterblase reagiert.

Sie werden sich jetzt einfach mal mit der Vielfalt der Menschen und Meinungen arrangieren ;-)

Zum Thema ÖPNV schweigende Öko-Aktivisten am Rathaus braucht keine Stadt! Wir lassen euch ab sofort die Fahrrad-Billig-Ideologie nicht mehr durchgehen!